Another A PompomSandale

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Another A Pompom-Sandale

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Die Sandalen von Another A aus beigefarbenem Leder lassen Modeherzen mit viel Liebe zum Detail höher schlagen. Farbige Pompon-Applikationen charakterisieren das aufregende Design

  • gepolsterte Lederinnensohle für ein angenehmes Laufgefühl
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PICARD Schlüsseletui Dakota 1, genarbtes Rindsleder
hat sich schon vor dem Ligastart den zweiten Titel der Saison gesichert. Die Mannschaft von Trainer Zinédine Zidane gewann das Rückspiel des spanischen Supercups nach Treffern von Marco Asensio (4. Minute) und Karim Benzema (39.) 2:0 (2:0) gegen den FC Barcelona . Bereits das Hinspiel hatte Real 3:1 gewonnen . In der vergangenen Woche hatte sich Real nach einem Sieg gegen Manchester United schon den europäischen Supercup gesichert .

Auch ohne den gesperrten Cristiano Ronaldo begann Real vor eigenem Publikum, als müssten sie einen Rückstand aufholen. Die Gäste wurden schon am eigenen Strafraum beim Spielaufbau attackiert und zu Fehlern gezwungen. Schon früh erzielte Asensio mit einem wunderbaren Schuss aus 25 Metern die 1:0-Führung.

Immerhin wagen sich die Grünen-Innenexperten im Bundestag etwas vor. Konstantin von Notz etwa fordert, die  ARMEDANGELS TShirt MARI SWALLOW
, „vor allem hinsichtlich der Frage, ob sie tatsächlich immer geeignet war, zu einer Deeskalation der fragilen Lage beizutragen“, sagt er am Telefon. Grundsätzlich sei es okay, dass gegen Gewalt im Sinne der Polizisten und der friedlichen Demonstranten entschlossen vorgegangen werde. Es müsse jedoch die Verhältnismäßigkeit gewahrt bleiben. Insgesamt müsse „zwingend und unmissverständlich“ dem Eindruck entgegengewirkt werden, die Polizeiführung täte nicht alles, um friedlichen Protest zu ermöglichen.

Hamburg-Besucher Georg Kössler, der kürzlich als Beobachter schon bei der Räumung in der Berliner Friedelstraße dabei war und von der Polizei unsanft aus dem Weg geschafft wurde, geht das nicht weit genug. „Wenn man Kritik auf Sparflamme macht,  wird man nicht gehört “, sagt er.

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 kann man studieren, was passiert, wenn wohlmeinende Planer denken, sie müssten jetzt mal „was tun“. Aus einem entspannt-charmanten, in der Erinnerung nicht besonders verkehrsreichem Stück Straße wurde ein krampfig-verkopfter Stummel. Mitten auf dem Asphalt stehen Bänke, auf denen selten jemand sitzt, Autos kurven drum herum, dazu lustig bemalte Betonquader: Es ist die Infantilisierung des Stadtraums,  wie es Lutz Stolze von der Buchhandlung „Kommedia“ nennt – die übrigens in der Zossener Straße ihren Sitz hat.

Aber bitte: Wenn das der Weg ist, den Berlin gehen will,  dann gibt es keinen Grund, bei der Zossener Straße aufzuhören . In der Stadt warten noch viele quirlige, pulsierende Quartiere darauf, in den Dornröschenschlaf versetzt zu werden. Was ist mit der Oranienstraße? Akazienstraße, Weserstraße, Schlesische Straße? Rund um Hackeschen Markt oder Boxhagener Platz? Oder die Rigaer Straße! Die soll ja jetzt sowieso für 18 Monate gesperrt werden. Lasst es dabei, macht sie zu einer richtigen Fußgängerzone! Dann kann man endlich in Ruhe beim Häuserkampf zugucken. Und dabei gleich noch Klamotten kaufen.

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